Über mich & den Blog

Neu hier? Ich bin Jenni 👋

Während meiner Vorbereitung auf das erste Staatsexamen kämpfte ich plötzlich mit starken Ängsten, Selbstzweifeln und negativen Gedanken, die vorher nur subtil in mir schlummerten. Während dem Jurastudium sprach man nur durch die Blume über solche Probleme, sodass ich mich allein damit fühlte. Als ich dann das „Go!“ für die mündliche Prüfung hatte, brachen all diese Stresssymptome mit enormer Gewalt über mich herein. Es war klar: ich MUSS etwas ändern! Also nahm ich es in die Hand für mein mentales Wohlbefinden zu sorgen und mich nicht dem Burnout-Risiko hinzugeben. Ich beschäftigte mich intensiv mit dem Thema Achtsamkeit, Resilienz und Selbstmitgefühl. Jahre später, als ich mich wieder in einer Phase des starken Stresses befand, sah ich die Früchte meiner Arbeit. Heute bin ich stärker denn je und möchte diese Erfahrung anderen weitergeben. Ich bin gegen eine Ellenbogengesellschaft und für Teamarbeit und Empathie. Da ich weiß, dass Unterstützung im Studium oft schwer zu finden ist und man sich häufig allein und verloren fühlt, habe ich 2019 diesen Blog gegründet. Mit vollem Engagement möchte ich dir und anderen auf eurer Reise helfen, gesund und glücklich zu bleiben.

Meine Werte? Hilfsbereitschaft, Empathie, Mitgefühl, Gerechtigkeit, Treue, Kreativität, Achtsamkeit.

Ich bin in einer „Stadt“, die faktisch ein Dorf ist aufgewachsen.

Ich habe schon 2 Bücher zu Ende geschrieben und 3 Planer publiziert.

Ich ernähre mich vegan, seitdem ich einer Verhandlung am Verwaltungsgericht beigewohnt habe, in der es um den Schweinemastskandal im Landkreis Würzburg ging.

Als Kind war ich in Danny Phantom verliebt.

Ich bin eine sog. Scanner-Persönlichkeit. Ich kann es einfach nicht lassen mir ständig Projekte auszudenken. Meine Wohnung ist voll mit ihnen.

Ich möchte alle Agatha Christie Krimis gelesen haben.

Meine Schwester hat mal heimlich eine Alien-Doku über mich gedreht und sie mir zum Geburtstag geschenkt. (Ich fand’s toll).

Ich bin nur 1,55 m groß und werde ständig damit aufgezogen. Mir Respekt zu verschaffen fällt mir aber überhaupt nicht schwer. (Danke Papa, dass du mir dafür den finsteren Blick vererbt hat).

Ich schreibe gerne Fantasy-Belleristik, lese sie aber nicht gern.

Ich habe als Kind mit meinem Cousin immer Monarchie spielen müssen (er war natürlich König) und nachdem er zu alt zum Spielen geworden ist eine Demokratie gegründet.

Laut Spotify bin ich ein Vampir (wegen dem Jahresrückblick) – keine Panik, bin ich nicht. Ich liebe Knoblauch.

Ich war vor meinem Abitur auf der Realschule und habe dort die Liebe meines Lebens getroffen. Nach 13 Jahren Beziehung sind wir nun verlobt!

Als „Oma“ würde ich laut Snapchatfilter aussehen wie mein Vater. Er meinte, dass das eine wirklich hübsche Oma sei.

Ich kenne alle Katzen in meiner Nachbarschaft und begrüße sie regelmäßig.

Ich liebe schwarzen Kaffee. Doch meine Mama liebt ihn noch mehr. Sie versteht nicht, warum mir 19 Uhr zu spät für eine Tasse ist und starrt mich dann regelrecht schockiert an.

Ich bin stolze Besitzerin eines Tamagotchis (so nenne ich es, wenn ich rund um die Uhr mit meiner Schwester facetime und sie mit mir rumtrage).

Mein aktueller Lieblingspodcast ist „Schokolade für die Seele“.

Ich bin ein absoluter Avatar-Fan (die Legende von Aang, nicht die blauen Kreaturen). Die Serie hat nicht nur meine Kindheit, sondern auch mein Leben geprägt.

Zu Beginn meines Studiums war es ein wahnsinnig großer Schritt für mich eine andere Person anzusprechen, heute bin ich als Staatsanwältin vor Gericht gewesen, hab ein Interview gegeben und komme regelmäßig mit Menschen in Kontakt.

Ich mache seit meinem 4. Lebensjahr Ballett und liebe es! Als Teenagerin war mir das peinlich, heute bin ich unfassbar stolz darauf (Nichtkenner unterschätzen oft wie hart dieser Sport ist).

Als Kind wollte ich Autorin werden. Ich habe seit meinem 11. Lebensjahr Geschichten geschrieben.